Die grüne Jugend Kreis Euskirchen hat eine neue Homepage. Du findest sie hier
Die Grüne Jugend Kreis Euskirchen wünscht allen ein frohee Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Wir hoffen, dass ihr auch nächstes Jahr mal auf unserer Homepage vorbeischaut und euch für einen Grünen Kreis Euskirchen einsetzt.
Außerdem gibts zu Weihnachten noch ein Video:
Klimawandel und Klimaschutz sind in aller Munde und jedem ein Begriff. Aktuell tagt in Cancún der Klimagipfel der Vereinten Nationen, um sich auf Maßnahmen und Ziele zum Schutz des Weltklimas zu einigen. Konkrete Ergebnisse sind jedoch unwahrscheinlich. Die Grüne Jugend Kreis Euskirchen nimmt dies zum Anlass, um vor Ort für den Klimaschutz aktiv zu werden. Es ist geplant, einen Klimawald in der Stadt Euskirchen anzulegen.
Was genau versteht man unter einem Klimawald?
Ein Klimawald ist, wie der Name schon sagt, ein Wald, ein Wäldchen oder ein kleiner Hain. Dort werden regionale, möglichst selten vorkommende Baumarten gepflanzt und gepflegt. Jeder neu gepflanzte Baum hilft, unser Klima zu schützen. Ziel eines Klimawaldes ist es also, vor Ort einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, der sichtbar ist und von dem jeder etwas hat.
Was ist an Bäume pflanzen so besonders?
Das Besondere ist, dass dies zu einem Erlebnis werden kann. Im Konzept der Grünen Jugend ist geplant, jährliche Pflanz- und Aktionstage zu veranstalten. Einzelpersonen, Familien, Organisationen und Unternehmen sollen zu Baumpaten werden, die gegen einen geringen Betrag einen Baum kaufen. „Ihren“ Baum können sie dann am Pflanztag selbst einsetzen und da er gekennzeichnet wird, später jederzeit besuchen. Zusätzlich erhalten sie eine Urkunde, die sie über „ihren“ Beitrag zum Klimaschutz informiert.
Und wenn die Bäume gepflanzt sind?
Die jungen Bäume brauchen in den ersten Jahren Pflege. Dabei wäre man auf freiwillige Helfer angewiesen. Hier würde sich zum Beispiel anbieten, neben den Paten zusätzlich Kinder- und Jugendgruppen von Naturschutzverbänden einzubinden. Außerdem ist geplant, den Klimawald auch anderweitig zu nutzen. So könnten Lehr- und Sinnespfade oder Spazierwege angelegt werden.
Wie soll der Klimawald verwirklicht werden?
Die Grüne Jugend Kreis Euskirchen plant, eine für alle zugängliche „Projektgemeinschaft Klimawald“ zu gründen. Der Klimawald soll kein parteipolitisches, sondern ein unabhängiges Projekt sein. Die Idee geht zwar von der Grünen Jugend aus, die Verwirklichung soll jedoch neutral geschehen.
Deshalb rufen wir zur Teilnahme an der „Projektgemeinschaft Klimawald“ auf. Melden Sie sich dazu einfach unter der klimawald.euskirchen@gmx.de bei uns. Viele Fragen sind noch ungeklärt, beispielsweise der genaue Ort des Klimawaldes, die Startfinanzierung oder Möglichkeiten der Bewerbung. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!
Am 18.12. um 15:00Uhr findet unsere letzte Kreismitgliederversammlung dieses Jahres im Grünen Büro (Breite Str. 33) in Euskirchen statt. Dort werden wir einige Anträge sowie Änderungsanträge der Satzung diskutieren sowie einen neuen Vorstand wählen.
Die Kreismitgliederversammlung bietet einen guten Anlass für alle, die sich für die Grüne Jugend und ihre Arbeit interessierten einmal reinzuschnuppern und uns kennenzulernen.
Am 28.11. um 16:00 Uhr findet wieder ein Aktiventreffen im Grünen Büro (Breite Str. 33 in Euskirchen) statt. Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich Willkommen.
Heute vor 72 Jahren wurden zahlreiche Geschäfte, deren Inhaber Deutsche jüdischen Glaubens waren, verwüstet. Zudem wurden zahlreiche Jüdinnen und Juden verschleppt und zusammengeschlagen und in vielen Fällen sogar umgebracht. Diese von den Nazis von langer Hand geplanten Pogrome waren eine traurige Zwischenstation in der Politik der Nazis, die sich gegen Andersdenkende und vor allem jüdische MitbürgerInnen richtete. Wir bitten euch, beteiligt euch am Gedenken an die Opfer der Pogrome. Die Verbrechen der Nazis dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Nie wieder Faschismus! Nie wieder Rassenwahn! Für eine tolerante Gesellschaft!
Informationen über Gedenkaktionen in eurer Stadt erhaltet ihr zum Beispiel über Kirchengemeinden vor Ort.
Die Bundestagsmehrheit aus CDU/CSU und FDP hat die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke beschlossen. Dies ist ein massiver Eingriff in den Wettbewerb auf dem Strommarkt, da nur die vier großen Energieversorger zugriff auf die Atommillionen haben. Diese Millionen werden zu Lasten der Sicherheit der Bürger, zu Lasten von erneuerbaren Energien und zu Lasten künftiger Generationen erwirtschaftet. Doch da der Profit der Großen ja wichtiger ist als unser aller Sicherheit und Zukunft meint die Regierung diese Regelung mit allen Mitteln und ohne ausreichende Beratungszeit durchpeitschen zu müssen. Denn eine Diskussion über die Laufzeitverlängerung könnte ja zeigen, dass sie von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird, nur den vier Energieriese nutzt, den Ausbau erneuerbarer Energien bremst und zudem sämtliche Zukunftspläne der erfolgreichen mittelständischen Branche der Windkraftwerksbauer und Solarzellenproduzenten zunichte macht. Planungssicherheit geht anders!!!
Dazu kommt noch, dass die nächste Bundesregierung diesen Schritt wieder rückgängig machen wird, falls die jetzige Regierung nicht schon vorher von Gerichten gestoppt wird. Denn das neue Gesetz wurde ohne Mitbestimmung des Bundesrates beschlossen. Dagegen haben bereits mehrere Länder Klagen beim Bundesverfassungsgericht angekündigt.
Zudem bleibt die Frage der Endlagerung des Atommülls weiter ungelöst. Da sich Salzstöcke (Asse II) nicht als sicher erwiesen haben sollte auch nach anderen Endlagermöglichkeiten gesucht werden. Diese würden allerdings vor allem im gebirgigen Süden – also der Hochburg der CDU/CSU – liegen. Aus welchen Gründen auch immer: Die Regierung möchte weiterhin in Salzstöcken endlagern.
Statt Märchen über horrende Kosten erneuerbarer Energien zu erzählen sollte die Regierung vielleicht die Preise der Stromgiganten mit denen der echten Ökostromanbieter vergleichen. Dabei stellt sich heraus, dass der Strom bei den großen Stromriesen meistens teurer ist als bei den vier unabhängigen Ökostromanbietern.
Links zum Thema:
Nach der massiven Polizeigewalt am Donnerstag in Stuttgart, die mindestens 130 Verletzte zur Folge hatte organisierten wir, die Grüne Jugend Kreis Euskirchen, gemeinsam mit dem Grünen Ortsverband Mechernich eine Solidaritätskundgebung. Dabei ging es nicht um das Projekt Stuttgart 21 an sich, da wir uns nicht anmaßen von einem städtebaulichen Projekt in Süddeutschland genug zu wissen um zu einem begründeten Standpunkt zu kommen. Aber wenn eine friedliche Demonstration wegen der Polizei zu über hundert Verletzten führt ist das nicht zu rechtfertigen. Daher waren am Sonntag, trotz der sehr knappen Organisationszeit, 13 Menschen gekommen, die bei einem friedlichen Gang durch die Euskirchener Innenstadt ihre Solidarität mit den meist jungen Opfern der Polizeigewalt zeigten. Dabei gab es viel Zustimmung vonseiten der Passanten. Die Demonstration wurde erst Samstag Abend genehmigt, daher ist es schon eine Leistung 13 Leute zusammenzutrommeln. Zwei dieser Menschen hatten wollten danach der Grünen Jugend beitreten, sodass wir nun zwei weitere Mitglieder willkommen heißen dürfen. Doch ganz unabhängig davon haben wir als politische Organisation unseren Bildungsauftrag ernst genommen denn
es ist wichtig auf unsere demokratischen Grundrechte zu achten und sie auch – mit friedlichen Mitteln – zu verteidigen, wenn es darauf ankommt.
Am Sonntag ist es soweit unser nächstes Aktiventreffen findet am 3.10. um 16:00 im Grünen Büro (Breite Str. 33 Euskirchen) statt interessierte sind natürlich herzlich eingeladen.
Mitglieder der CDU – darunter auch der ehemalige Arbeitsminister Laumann sowie der neue Vorsitzende Röttgen fordern unsere Ministerpräsidentin immer wieder auf den Rechtsstaat in NRW massiv zu untergraben. In dieser Diskussion geht es um das Kohlekraftwerk in Datteln. Der Bau wurde durch ein Gerichtsurteil gestoppt, da dieses Kraftwerk zu nah an einem Wohngebiet liegt. Doch statt dieses Urteil im Sinne der Bürger zu akzeptieren fordert die CDU, Frau Kraft könne diese Sache nicht den Gerichten überlassen. Anscheinend weiß die CDU in NRW nicht dass in einem Rechtsstaat in Streitfragen zwischen Bürgern und Behörden/Unternehmen Gerichte zu entscheiden haben, nicht eine Regierung.
Die Argumente der CDU sind zudem eindeutig vorgeschoben:
Die Planungssicherheit in NRW würde leiden und der Industriestandort Nordrhein-Westfalen wäre gefährdet.
Was Planungssicherheit angeht so liefert die CDU in der Bundesregierung ein viel schlechteres Bild ab. In NRW wurden zur Zeit der Planung geltende Gesetze verletzt, E-On hätte also vorher die rechtliche Situation klären können. Die Bundesregierung ändert aber jetzt die Bedingungen auf dem Strommarkt drastisch und belastet damit die erfolgreiche mittelständische Solar- und Windindustrie.
In Sachen Planungssicherheit muss die CDU also selbst noch sehr viel lernen. Man könnte daher vermuten der CDU ginge es um andere Ziele. Zum Beispiel um möglichst viel Profit für die großen Stromversorger. Denn auf Bundesebene sichert die Regierung – am Parlament vorbei – den Konzernen große Profite mit alten abgeschriebenen Atomkraftwerken zu. In NRW hat sie fünf Jahre lang den Ausbau erneuerbarer Energien blockiert wo sie nur konnte und nun setzt sie den Profit der Unternehmen vor die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaats.
Dazu kann sich nun jeder seine Meinung bilden.
Schon seit ihrem Antritt handelt die schwarz-gelbe Bundesregierung fast ausschließlich im Interesse der großen Konzerne, oft zum Schaden der Allgemeinheit.
Los ging alles mit der Senkung der Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen, nachdem August von Finck, Miteigentümer der Mövenpick Holding AG, der FDP eine Spende von 1,1 Millionen Euro überwiesen hatte.
Nun geht es weiter mit dieser Klientelpolitik. Gesundheitsminister Rösler ging der Pharmaindustrie einen großen Schritt entgegen, indem er für Korrekturen der Gesundheitsreform Formulierungen der Pharma-Lobby Wort für Wort übernahm.
Die Regierung macht den großen Konzernen also nicht nur Gefallen, sondern riskiert auch die Sicherheit und Gesundheit der Menschen. Ein anderes Beispiel hierfür ist die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken.
Die Regierung ließ ein Gutachten mit verschiedenen Energieszenarien erstellen, um zu klären, wie lange die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängert werden sollten.
„Dieses Gutachten ist von Anfang an nur ein Vorwand gewesen, um die AKW-Laufzeiten zu verlängern“, kommentierte Jonathan Klick, Sprecher der GJE.
Schließlich gab es nur Szenarien mit Atomkraft plus ambitionierter Klimaschutzpolitik und ohne Atomkraft, aber mit einem weiter wie bisher in der Klimaschutzpolitik. „Was fehlt ist ein Klimaschutzszenario ohne AKWs“, erklärte GJE-Geschäftsführer Sebastian Klick.
Aufgrund dieses Gutachtens beschließt die Regierung nun, die Laufzeiten der Atomkraftwerke um bis zu 14 Jahre zu verlängern.
Des weiteren wurde ein zunächst geheimes Abkommen mit der Atomwirtschaft getroffen, in dem den Atomkonzernen viele Vorteile eingeräumt wurden. Unter anderem können die Atomkonzerne große Teile der Nachrüstungskosten sowie Erhöhungen der Brennelementesteuer von ihren Beiträgen für den Ökoenergiefonds abziehen.
Schon allein die Tatsache, dass dieser Vertrag geheim mit der Atomwirtschaft getroffen und erst unter Druck veröffentlicht wurde, ist undemokratisch.
Volker Kauder erklärte dies mit „Geschäftsgeheimnisse der Energieerzeuger“, die davon betroffen sein könnten.
„Volker Kauder beweist damit, dass die Regierung sich keineswegs als Vertretung der Menschen, sondern viel mehr als Privatgesellschaft ansieht, die Verträge mit anderen Unternehmen schließt“, erklärte Jonathan Klick.
Zudem will die Regierung bei der Abstimmung zu diesem „Atomkompromiss“ den Bundesrat, in dem sie seit der NRW-Wahl keine Mehrheit mehr hat, umgehen. Ihr sind die Profite der Atomwirtschaft wichtiger als die Demokratie.
Der Großteil der Bevölkerung will keine Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke und das auch aus gutem Grund. Denn Atomkraftwerke sind nicht nur gefährlich wenn es zum GAU kommt, sondern auch im Normalbetrieb entweicht radioaktive Strahlung. Es ist statistisch erwiesen, dass im Umkreis von AKWs mehr Kinder an Leukämie erkranken und sterben.
Die radioaktiven Abfälle strahlen für 100.000 Jahre. Zum Vergleich: Vor 10.000 Jahren bauten die Menschen erste Gebäude. Ein Endlager müsste 10-mal so lange halten.
Und es gibt bis jetzt weltweit kein einziges Endlager.
In Deutschland ist der Versuch in der ASSE II erbärmlich gescheitert, dort wird nun die Räumung vorbereitet und es stellt sich heraus, dass die dort lagernden Abfälle noch mehr strahlen als angenommen.
Nun wird versucht, in Gorleben ein Endlager zu erkunden. Dazu sollen die Landbesitzer vor Ort zwangsenteignet werden.
All dies sind verzweifelte Versuche, den Müll, den die Regierung uns und sich selbst mit dem „Atomkompromiss“ eingebrockt hat, irgendwie loszuwerden.
Wenn die Regierung eine Renaissance der Atomkraft will, dann bekommt sie auch eine Renaissance der Anti-Atomkraft-Bewegung.
In Euskirchen hat es während der Sommerferien schon zwei gute Aktionen gegen Atomkraft gegeben. Berichte dazu gibt es auf der Internetseite der Organisation Campact, die diese Aktionen organisiert hat.
Am kommenden Samstag geht es weiter. Menschen aus ganz Deutschland werden nach Berlin zur Großdemonstration zu kommen.
Wir fordern alle Menschen, vor allem Jugendliche, auf, mit uns nach Berlin zu fahren, um gemeinsam friedlich gegen Atomkraft zu demonstrieren.
Wenn du also am Samstag noch nichts vorhast, melde dich einfach über unsere Kontaktfunktion.
Am Atomausstieg darf nicht gerüttelt werden!
Kommt alle nach Berlin!
Die Sommerpause ist vorbei, wir werden wieder aktiv!
Am kommenden Sonntag, den 12. September, findet ein Aktiventreffen statt, auf dem wir beraten werden, wie es weiter geht.
Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen!
Wann? Sonntag, 12 September, 16:00 Uhr
Wo? Im Grünen-Büro, Breitestr. 33 in Euskirchen
Da Jonathan Klick von seinem Amt als Geschäftsführer zurücktrat, um ein halbes Jahr in Neuseeland zu verbringen, haben wir eine Kreismitgliederversammlung (KMV) einberufen, um einen neuen Vorstand zu wählen.
Auch unser Sprecher Sebastian Klick trat zurück, um auf den Posten des Geschäftsführers zu kandidieren. Dies gelang ihm auch, er wurde einstimmig gewählt.
Jonathan war dann einziger Kandidat auf das amt des Sprechers und wurde ebenfalls mit großer Mehrheit gewählt.
„Es ist besser, wenn der Geschäftsführer vor Ort ist, desswegen bin ich zurückgetreten“, erklärte Jonathan, „als Sprecher, also Ansprechpartner für die Presse und für andere Organisationen kann ich mein Amt dank Internet allerdings auch von Neuseeland ausüben.“
Alles über den neuen Vorstand findet ihr hier.
Des weiteren besprachen wir die Mitarbeit in Bündnissen, die zur Zeit im Kreis entstehen.
Wir sprechen uns klar für breites Bündnis gegen Rechts aus. Es ist angesichts der enormen Ausbreitung der „Freien Nationalisten Euskirchen“ notwendig, dass wir in einem breiten Bündnis Flagge zeigen.
Zum Thema Antimilitarismus, zu dem einige Organisationen im Kreis einen Aktionstag planen, haben wir unsere Position herausgestellt: Wir sind gegen Auslandseinsätze und für eine radikale Verkleinerung der Bundeswehr zu einer reinen Verteidigungsarmee. Die Wehrpflicht wollen wir abschaffen. Langfristig streben wir eine Weltrepublik an, in der Konflikte diplomatisch geregelt werden und Armeen überflüssig werden.
Auch ein Bildungsstreik-Bündnis wollen wir auf die Beine stellen, jedoch erst einmal die politischen Veränderungen durch die neue Landesregierung abwarten.
So, nun ist es endlich so weit: Unsere neue Internetseite ist online!
Wir finden, dass Blogsport erheblich mehr Möglichkeiten bietet als unserer voriger Anbieter, desswegen haben wir gewechselt. Wir hoffen, euch gefällt das neue Design.

